Virtuelle Anproben sind jetzt 2,4-mal schneller
Die durchschnittliche Wartezeit liegt jetzt bei rund 5 Sekunden (zuvor 12,5 Sekunden im August). 72 % aller Try-ons sind in unter 10 Sekunden fertig – statt bisher 6 %.

Ein virtueller Try-on nützt nur dann etwas, wenn Kundinnen und Kunden noch auf der Seite sind, wenn das Ergebnis da ist. In den letzten sechs Wochen haben wir unsere Generierungs-Pipeline komplett überarbeitet: Die typische Wartezeit sank von 12,5 Sekunden auf etwa 5 Sekunden.
Die Zahlen im Detail
Gemessen über alle abgeschlossenen Anproben hinweg – vom Upload des Fotos bis zum fertigen Ergebnis:
| August 2026 | 6. bis 19. Oktober 2026 | |
|---|---|---|
| Median-Dauer | 12,5 s | 5,1 s |
| Anproben in unter 10 Sekunden | 6 % | 72 % |
Was wir verändert haben
- Eigene GPUs. Alle Try-ons laufen jetzt direkt auf unserer eigenen GPU-Infrastruktur mit einem speziell auf Mode-Anproben optimierten Open-Source-Bildmodell.
- Effizientere Verarbeitung. Wir haben einen überflüssigen Rechenschritt eliminiert, der zuvor bei jeder Anfrage mitlief, und die Kontext-Auflösung für das Modell optimiert. Die visuelle Qualität bleibt exakt gleich, das Ergebnis ist deutlich schneller da.
- Intelligenteres Routing. Jede Anfrage wird automatisch an den Grafikprozessor geleitet, der am schnellsten starten kann – inklusive Failover bei Lastspitzen.
Was Sie tun müssen
Nichts. Jeder Store und jeder Aufruf der Try-On API nutzt die schnellere Pipeline bereits ab sofort automatisch.
Was als Nächstes ansteht
Bei den langsamsten Einzelfällen gibt es noch Luft nach oben: Rund jede zehnte Anprobe dauert aktuell noch über 25 Sekunden – vor allem bei extremen Traffic-Spitzen oder besonders anspruchsvollen Bildern. Genau diesen Ausreißern widmen wir uns als Nächstes.


